Ich habe mir viele Gedanken gemacht wie ich unterwegs sein möchte. Im heutigen Zeitalter der Digitalisierung kann ich die Reise bis auf jeden Kilometer durchplanen. Es gäbe wohl kaum grosse Überraschungen, ausser vielleicht eine unerwartete Baustelle, schlechte Strassenabschnitte oder Staus um die Metropolen. Die Sightseeing Spots sind selbstverständlich schon alle abgegriffen von den vielen gierigen Blicken der Massen. Auf dem Netz ist die Bilderflut gewaltig und ein Jeder kann alles von zu Hause aus besichtigen. Die Freude an eigenen Entdeckungen geht gänzlich verloren. Die Erkenntnis, das wir schon fast alles Wissen, was wir sehen und erleben werden, ist ein Hindernis um uns unterwegs Staunen zu lassen.
Überdies erkannte ich, dass ich diese Reise kaum planen will. Wenn ich mich an die Vergangenheit erinnere, so sind die Erlebnisse am intensivsten, die mit Risiken, Mühsal und Unvorhergesehenem gespickt waren. Es waren meine glücklichsten, schlimmsten und gewinnträchtigsten Momente in meinem Leben.
Also hole ich mir im Vorfeld die Visa für den Iran und Turkmenistan ein und organisiere das Carnet de Passage für mein Auto, das ich abenteuerlustig Milvus nenne. Die genaue Route ist unbekannt, nur das Ziel werde ich fokussieren: Oblast Spital Osh.
Überdies erkannte ich, dass ich diese Reise kaum planen will. Wenn ich mich an die Vergangenheit erinnere, so sind die Erlebnisse am intensivsten, die mit Risiken, Mühsal und Unvorhergesehenem gespickt waren. Es waren meine glücklichsten, schlimmsten und gewinnträchtigsten Momente in meinem Leben.
Also hole ich mir im Vorfeld die Visa für den Iran und Turkmenistan ein und organisiere das Carnet de Passage für mein Auto, das ich abenteuerlustig Milvus nenne. Die genaue Route ist unbekannt, nur das Ziel werde ich fokussieren: Oblast Spital Osh.