Marokko
Unerwartet natürlich und wild
Unsere Gedanken nach einem kurzen Berühren Marokkos (im April 2013 und im Mai 2015)
Als die Sehnsucht nach einem fremden Land rief, machten wir uns auf den Weg nach Marokko. Unerwartet tief atmeten wir den Duft von grünen Wäldern, sprudelnden Bächen, hohen Gebirgen, ursprünglichen Berberdörfer und orientalischen Königsstädten ein. Unsere Ohren füllten sich mit endloser Stille und sogen arabische Klänge auf.
Die Augen fanden das grüne Herz Marokkos und die gelben Meere der Wüste. Unsere Herzen trafen Menschen, die uns anlachten, geschäftig und freundlich aber auch ehrlich und wissend.
Nachdem ich begeistert das Buch "Der glücklichste Mensch der Welt - Meine Reise zu den Geschichtenerzählern Marokkos" von Tahir Shah gelesen hatte, verwarf ich meine Vorurteile von einem überlaufenen, verzogenen Touristenland. Ich wollte Marokko selber kennen lernen und machte mich kurzentschlossen auf den Weg...
Als die Sehnsucht nach einem fremden Land rief, machten wir uns auf den Weg nach Marokko. Unerwartet tief atmeten wir den Duft von grünen Wäldern, sprudelnden Bächen, hohen Gebirgen, ursprünglichen Berberdörfer und orientalischen Königsstädten ein. Unsere Ohren füllten sich mit endloser Stille und sogen arabische Klänge auf.
Die Augen fanden das grüne Herz Marokkos und die gelben Meere der Wüste. Unsere Herzen trafen Menschen, die uns anlachten, geschäftig und freundlich aber auch ehrlich und wissend.
Nachdem ich begeistert das Buch "Der glücklichste Mensch der Welt - Meine Reise zu den Geschichtenerzählern Marokkos" von Tahir Shah gelesen hatte, verwarf ich meine Vorurteile von einem überlaufenen, verzogenen Touristenland. Ich wollte Marokko selber kennen lernen und machte mich kurzentschlossen auf den Weg...
7 Tipps für ein unvergessliches Marokko
- Tipp: Geniess das wilde Treiben am "Platz der Gehängten" Djamâa-el-Fna. Obwohl es die grösste Attraktion in Marrakesh ist, bin ich wie magisch angezogen von den Artisten, Musikern und Geschichtenerzählern. Ich kann hier Stunden verweilen und bin immer wieder fasziniert von dem Spektakel und der geballten Lebendigkeit.
- Tipp: Übernachte in einem Riad. Hinter den fensterlosen Mauern der Altstadt verbergen sich prachtvolle Hofhäuser. Mit Mosaiken, Springbrunnen und Zedernholzschnitzereien, einst Residenzen von Wesiren oder Sultanen stehen sie den Touristen als Hotels zur Verfügung.
- Tipp: Gehe in die Wüste und erfahre die Kraft der Stille und das besinnliche Innehalten. Erlebe die grosse Leere, die Klarheit der Sandmeere und das überwältigende Freiheitsgefühl.
- Tipp: Wandere durch das grüne Herz Marokkos, den Mittleren Atlas, der kaum von Touristen besucht wird. Die Landschaft ist abwechslungsreich mit grünen Wäldern und Wiesen. Sprudelnde Bäche und glasklare Seen laden zum baden ein. Das Gebirge ist weniger alpin und einfach zu bewandern. Hier findest du optimale Bedingungen für einsame Touren durch ursprüngliche Dörfer. Die Bevölkerung ist ungemein freundlich und begegnet den Reisenden mit respektvollem Abstand.
- Tipp: Chefchaouen, die "blaue Stadt", ein Juwel im Norden Marokkos. Das idyllische am Hang liegende Städtchen mit den blau-weiss gekalkten Häusern strahlt eine besonders entspannte Atmosphäre aus. Ideal um hier in der Umgebung zu wandern oder zu biken und den Abend in einem der vielen guten Cafés und Restaurants ausklingen zu lassen.
- Tipp: Reise im Frühling wenn die ganzen Mohnblumenfelder rot leuchten, die Blüten der Mandelbäume wunderbar duften und die Schwertlilien untereinander um das prächtigste Blau wetteifern.
- Tipp: Geniesse ein traditionelles Tajine und eine richtige Teezeremonie, die spaßeshalber auch " Whisky marocain " genannt wird.