Mit dem eigenen Heim unterwegs
Wer mit dem eigenen fahrenden Heim unterwegs ist, konzentriert sich nicht auf das Ziel, sondern auf den Weg! Es gibt dir die Möglichkeit zwischen den Zeilen zu lesen, zu sehen, zu spüren und zu erleben. Man reist nicht von Punkt zu Punkt, sondern kann spontan auf Eindrücke und Erlebnisse dazwischen eingehen.. Ich erinnere mich gut an eine Situation in der Türkei, als wir bei einem Mittagshalt eine lokale Familie kennen lernten. Raphael verstand sich sofort mit den anderen Kindern, ohne ihre Sprache zu verstehen. Alle spielten gemeinsam Fussball. Es wurde gemeinsam gekocht, gegrillt und gelacht. Der Abschied verlief sehr emotional und Tränen flossen am späten Abend. Diese spontane Erfahrung, weit abseits von einem touristischen Highlight, wurde zu einem unserer ganz persönlichen Höhepunkte dieser Reise. Was für ein unvergesslich schönes Erlebnis!
Unser T5 mit neuem Druck für die bevorstehende Reise nach Kirgistan 2019.
Unser aktueller Milvus VW T5
In die Jahre gekommen reisen wir nun doch etwas luxuriöser. Wir haben Kühlschrank, Solarstrom, warmes Wasser und einiges mehr. Für 2 Erwachsene Personen ein perfektes und dennoch kompaktes Fahrzeug.
Unser aktueller Fordofant
Der Ford Ranger ist in Ostafrika stationiert und sehr einfach ausgerüstet. Ein Dachzelt für 2 Erwachsene und 2 kleine Kinder, ein kleiner Campinggaskocher, eine Engel-Kompressorkühltruhe und zwei Wasserkanister lassen das Abenteuer perfekt werden.
Unser treues Mitsuchüeli II
Als Familie sind wir mit diesem unverwüstlichen, einfachen aber genialen Mitsubishi L300 über Jahre unterwegs gewesen. Wir haben die gelben Sandmeere Algeriens genauso gut gemeistert, wie das traditionelle Wüstenschiff, ein Toyota Landcruiser. Wir haben Afrika von der Schweiz bis Capetown auf der Ostroute gequert und sind überall bestens durchgekommen. Da dieses Fahrzeug leider nicht mehr fabriziert wird mussten wir umstellen. LEIDER! Marcel hatte den Innenausbau ganz nach unseren Wünschen, mit Sperrholzplatten, gestaltet!
Unser Mitsuchüeli I
Mit unserem ersten Wohnmobil: ein Mitsubishi L300 Occasion, den Marcel selber ausgebaute hatte, machten wir uns ein Jahr auf die Hochzeitsreise durch Afrika. Wir nannten das Auto liebevoll Mitsuchüeli I. Unser Hund Mex war dabei als wir mitten durch das Herz des Kontints fuhren. Er liebte die Wüste Libyens genauso wie das Meer in Kamerun. Hauptsache dabei sein. Das Mitsuchüeli I begeisterte uns, auch wenn wir damit ein paar technische Probleme hatten, war es doch aus zweiter Hand!. Die sehr rudimentäre Einrichtung, ohne Kühlschrank, mit nur einer Aussenküche und ohne der Möglichkeit, im Fahrzeug selber zu schlafen, störte uns nicht und es erfreute unser Budget ungemein.