Im Iran sind viele Seiten zensiert beziehungsweise unzugänglich, so auch der Editor meiner Website. Deshalb sind Updates zur Zeit nur sehr spärlich möglich. Ich bin aber wohl auf und geniesse die Zeit hier in vollen Zügen!
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Iran, ein Land mit herzlichen Menschen, fantastischen Landschaften und einem miserablen Image.
Als ich meine Reise plante und meine Familie und Freunde über die Strecke informierte, waren durchs Band weg alle schockiert, dass ich den Iran bereisen wollte. Und die erste Strecke noch als Frau alleine! Es gibt wohl kein anderes Land auf der Erde, das mit einem so schlechten Image behaftet ist wie der Iran. Obwohl ich nie Angst oder Bedenken bezüglich meiner Reise nach Persien hatte, so war ich doch gespannt auf die Einreise und das Unterwegs sein als Frau alleine, bis Marcel kommen würde.
Die Einreise erweist sich als ein Spiessrutenlauf von Schalter zu Schalter. Alles verläuft geordnet und sehr respektvoll. Keine Drängeleien, keine Anmache oder andere Frechheiten. Natürlich ist die ganze Zollzone von XY-Chromosomen dominiert. Bei der Inspektion des Fahrzeuges, wo ich noch eine Salami am Vorabend in die hinterste Ecke versteckte, plaudern wir über die Specials und Vorteile des Campers. Nach eineinhalb Stunden werde ich völlig relaxed in das gelobte Land mit den Worten; „Welcome to Iran“ entlassen.
Zu diesem Zeitpunkt weiss ich noch nicht, wie oft ich diesen Willkommensgruss hören werde!
Mein erster Eindruck: Eine grandiose, fantastische, schneebedeckte Bergwelt. Strassenschilder, die ich nicht lesen kann. Menschen die mir am Strassenrand zuwinken und mir immer wieder „welcome to Iran“ zurufen. Lastwagenfahrer, die mir zuhupen und ihren Daumen dem Himmel entgegen strecken und Frauen die in Kopftücher gehüllt mir freundlich und anerkennend zulachen! „Wow“, ich habe vieles erwartet, aber soooo ein Willkommen heissen habe ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht ausgemalt.
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Iran, ein Land mit herzlichen Menschen, fantastischen Landschaften und einem miserablen Image.
Als ich meine Reise plante und meine Familie und Freunde über die Strecke informierte, waren durchs Band weg alle schockiert, dass ich den Iran bereisen wollte. Und die erste Strecke noch als Frau alleine! Es gibt wohl kein anderes Land auf der Erde, das mit einem so schlechten Image behaftet ist wie der Iran. Obwohl ich nie Angst oder Bedenken bezüglich meiner Reise nach Persien hatte, so war ich doch gespannt auf die Einreise und das Unterwegs sein als Frau alleine, bis Marcel kommen würde.
Die Einreise erweist sich als ein Spiessrutenlauf von Schalter zu Schalter. Alles verläuft geordnet und sehr respektvoll. Keine Drängeleien, keine Anmache oder andere Frechheiten. Natürlich ist die ganze Zollzone von XY-Chromosomen dominiert. Bei der Inspektion des Fahrzeuges, wo ich noch eine Salami am Vorabend in die hinterste Ecke versteckte, plaudern wir über die Specials und Vorteile des Campers. Nach eineinhalb Stunden werde ich völlig relaxed in das gelobte Land mit den Worten; „Welcome to Iran“ entlassen.
Zu diesem Zeitpunkt weiss ich noch nicht, wie oft ich diesen Willkommensgruss hören werde!
Mein erster Eindruck: Eine grandiose, fantastische, schneebedeckte Bergwelt. Strassenschilder, die ich nicht lesen kann. Menschen die mir am Strassenrand zuwinken und mir immer wieder „welcome to Iran“ zurufen. Lastwagenfahrer, die mir zuhupen und ihren Daumen dem Himmel entgegen strecken und Frauen die in Kopftücher gehüllt mir freundlich und anerkennend zulachen! „Wow“, ich habe vieles erwartet, aber soooo ein Willkommen heissen habe ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht ausgemalt.